Für Restaurants in Schweden
Behalte das Geld aus deinen eigenen Bestellungen.
Die Lieferplattformen nehmen rund 30 % von jeder Bestellung, auch von Gästen, die dich längst kennen. TakeAwayer gibt dir eine eigene Bestellseite zum Abholen, zum Festpreis. Keine Provision. Keine Bindung.
Rechne selbst nach
Wann bezahlt sich die Seite selbst?
Deine Durchschnittsbestellung (inkl. MwSt.)
80 €
Wareneinsatz
30 %
5 Bestellungen im Monat
Mehr braucht es nicht, damit sich die Seite selbst bezahlt - ungefähr eine pro Woche.
Alles exkl. MwSt.: die 6 % Takeaway-MwSt. gehen von der Bestellung ab, bevor deine Marge nach Wareneinsatz zählt.
4 von 10 Onlinebestellungen kommen, wenn niemand ans Telefon gehen kann.
Gebaut auf über 1.000 ausgewerteten Vorbestellungen aus der schwedischen Gastronomie.
Keine Kartendaten nötig. Deine Speisekarte ist in unter 15 Minuten online.
So funktioniert es
Der Gast bestellt auf deiner Seite, wählt eine Abholzeit und bezahlt bei dir bei der Abholung. Du bekommst die Bestellung direkt in die Küche und per E-Mail.
1. Stelle deine Speisekarte selbst ein
Gerichte, Preise, Fotos und Extras. Mindestmengen und Vorlauf für Torten und Catering. In einer Viertelstunde fertig, vom Handy aus, wenn du willst.
2. Teile deinen Link
takeawayer.com/r/dein-restaurant. Alles liegt fertig in deinem Konto: QR-Code, Flyer und Fensteraufkleber zum Ausdrucken, und fertige Beiträge für die sozialen Medien. Setz den Link auf Google, Instagram und deine Website. Der Gast bestellt ohne Konto.
3. Annehmen und bestätigen
Ein Ton in der Küche bei neuer Bestellung, ein druckbarer Küchenbon, eine Bestätigung an den Gast. Bezahlt wird an der Theke, das Geld ist noch am selben Tag in deiner Kasse.
Sieh dir den ganzen Ablauf an, von der Bestellung bis zur Abholung
Aus echten Bestelldaten
Vier von zehn Bestellungen kommen an, wenn niemand ans Telefon gehen kann.
Wir haben über 1.000 echte Onlinebestellungen aus schwedischem Restaurantbetrieb ausgewertet. 39 % davon wurden außerhalb von 11 bis 21 Uhr aufgegeben. Eine Bestellseite nimmt sie an. Ein Telefon nicht.
Bestellungen kommen außerhalb von 11 bis 21 Uhr
Die häufigste Bestellzeit
Gäste planen ihr Catering beim Morgenkaffee, mitten in der Küchenvorbereitung.
Durchschnittliche Cateringbestellung online
Das ist keine Pizza. Das ist Catering, im Voraus bestellt.
des jährlichen Vorbestellumsatzes fallen in den Dezember
Die Buchungen für Weihnachtsfeiern beginnen schon im Oktober und November.
der Bestellungen werden abgeholt, nicht geliefert
Deshalb ist TakeAwayer für Abholung und Bezahlung vor Ort gebaut.
Mehr als fünf Jahre Nischenerfahrung mit vorbestelltem Essen. Jede Funktion baut darauf, wie echte Gäste tatsächlich bestellen.

Das Essen verlässt die Küche, wenn es soll
Der Gast wählt eine freie Abholzeit, nicht „so schnell wie möglich“. Du bestimmst, wie viele Bestellungen die Küche pro Viertelstunde schafft. So verteilt sich der Ansturm, und jede Portion geht warm raus.
Gebaut für den Alltag in einer Küche
Ausverkauft mit einem Tipp
Markiere ein Gericht als ausverkauft für heute. Um Mitternacht wird es automatisch zurückgesetzt.
Kapazität pro Viertelstunde
Bestimme, wie viele Bestellungen die Küche pro Zeitfenster schafft. Der Freitagsansturm verteilt sich von selbst.
Torten und Catering
Mindestportionen und Bestellung 24 oder 48 Stunden im Voraus, pro Gericht.
Allergene nach Vorschrift
Die 14 deklarationspflichtigen Allergene stehen auf der Speisekarte, wie es die EU-Regeln beim Distanzverkauf verlangen.
Die richtige MwSt. auf dem Beleg
6 % auf Essen zum Mitnehmen und 25 % auf Alkohol, automatisch getrennt. Deine Buchhaltung wird es dir danken.
Mehrere Sprachen
Die Bestellseite gibt es auf Schwedisch, Englisch, Deutsch und Spanisch. Du wählst, welche Sprachen deine Gäste sehen.
Das Marketing ist dabei
Eine Bestellseite hilft niemandem, der sie nicht findet. Darum liegt das Material fertig in deinem Konto, in deinen Sprachen, mit deinem Link und deinem QR-Code darin.
Dein QR-Code und vier Drucksachen
A4-Flyer, A5-Tüteneinleger, A6-Tischaufsteller und ein runder Fensteraufkleber. Hell oder dunkel. Der Bürodrucker reicht, und die Druckerei bekommt eine SVG-Datei, die nie unscharf wird.
Sieben Beiträge für Instagram und Facebook
Fertige Bilder mit deinem Namen, deinen Gerichten und deinem Link. Quadratisch für den Feed, 9:16 für die Story. Bildtext und Hashtags kommen mit, fertig zum Einsetzen.
Der Text ist schon geschrieben
Google-Unternehmensprofil, Instagram-Bio, der Facebook-Button, die Mail an deine Gäste, die SMS und ein Button für deine eigene Website. Ein Tipp kopiert, der Link ist schon drin.
Eine Checkliste zeigt die neun Stellen, an die der Link gehört, und vier davon haken sich selbst ab. Alles ist in jedem Paket enthalten, auch in Gratis.
Digitale Speisekarte am Tisch
Dieselbe Seite funktioniert auch im Restaurant. Stell den QR-Code auf den Tisch, und der Gast bestellt vom Handy, wählt Hier essen und kann seinen Tisch angeben. Die Bestellung geht direkt in die Küche, bezahlt wird wie üblich bei dir. Keine App, kein Konto und keine extra Hardware. In allen Paketen dabei.
Eine Bestellung, zwei Bildschirme
Das Tablet in der Küche. Das Handy in der Hand deines Gastes.
Der Gast bestellt am Handy und wählt eine Abholzeit. Die Küche sieht die Bestellung sofort auf dem Tablet, mit Abholzeit, Gerichten, Wünschen und Allergien - und einem Knopf zum Bestätigen. Keine App, kein Konto für den Gast.
Die Küche: die Bestellübersicht auf einem Tablet an der Theke

Der Gast: deine Speisekarte auf dem Handy
Deine Seite, deine Gäste, dein Geld
Keine Provision pro Bestellung und niemand zwischen dir und deinem Gast. Du behältst den Kontakt, die Speisekarte und die Marge, und zahlst einen Festpreis im Monat, egal wie viel du verkaufst.

Teste 30 Tage kostenlos
Keine Kartendaten, keine Bindung, kein Verkaufsgespräch. Stell deine Speisekarte ein und nimm heute deine erste Bestellung an. Nach der Testphase läuft deine Seite im Gratis-Paket weiter - sie verschwindet nicht.
Erstelle deine BestellseiteWillst du sie zuerst aus Sicht des Gastes sehen? Öffne die Demo-Speisekarte.
Fragen zum Preis, zur Provision oder dazu, wem die Daten gehören? Häufige Fragen.
